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Ich habe mir meinen Silverlit zugelegt, in der Hoffnung, dass die Kundenbewertungen und das Video hierzu stimmen. Und so war es auch. Das Teil fliegt erste klasse. Ich würde ihn aber auf jeden Fall nur bei großem Platz benutzen, also auch großer Garten damit man wirklich gut damit fleigen kann, finde ich zumindest. Die beste Flugzeit erreicht man mit 1/3 Gas, damit kann man das Flugzeug sehr gut ( auch bei etwas Wind !!!!! ) hervoragend fliegen. Auch die Haltbarkeit des Silverlit ist erste Sahne. Bin schon ein paar mal abgestürtzt ( sogar so dass der Flieger direkt nach unten abgestürtzt ist ) aber es blieben keine Schäden zurück. Spaß pur !
Als 25-jähriger braucht man für den Zusammenbau eines Modells (2 sind möglich mit dem Satz) circa 40 Minuten - aber die habens in sich! Die Anleitung ist toll und das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Dieser Plüsch-Shaun ist einfach total süß - der Blick ist genauso wie in der Serie. Die Schlenkerbeine sind einfach klasse - gut Shaun ist nicht dazu in der Lage auf ihnen zu stehen, da der Aufziehmotor zu schwer für die dünnen Beinchen ist, aber im Liegen sieht er eh viel lustiger aus.
Und der harte Teil in Shaun ist, finde ich, auch nicht wirklich störend, man kann trotzdem ausgelassen mit ihm kuscheln ohne Angst zu haben, dass er gleich kaputt geht.
Fazit: Sehr gute Umsetzung von dem Serienhelden in Plüsch, gute Verarbeitung + lustige Wackelfunktion.
Auch ich kenne aus meinen "frühen Jugendjahren" noch den Klassiker "Spiel des Lebens".
Da der Mensch sich gerne mehr und mehr nur an gute Seiten einer Sache erinnert, je weiter diese zurück liegt, konnte ich so manchen Rezensionen (Kritiken) nicht ganz folgen.
Ich HABE mir die neue Version gekauft.
Und ... bin begeistert !!!
Mein Freundeskreis, mit dem wir so manche Spieleabende verbringen, ist es ebenfalls.
Zur Aufmachung:
Das neue Spiel des Lebens hat nichts vom damaligen Reiz verloren.
Schon beim Aufklappen des Spielbrettes wirkt der verschlungene Weg von Start bis zum Ziel vertraut. Berge, Brücken und Häuser sehen immer noch so aus, wie damals :)
Aber beim näheren Hinsehen fallen einem gefällig aktuelle Anpassungen der Spielfeldtexte vor.
Ja, da muss man schon mal Schulden aufnehmen, um studieren zu können ... (BaFöG und Studiengebühren gehören halt zum realen "Spiel des Lebens" dazu).
Ich habe die Möglichkeit an einer Abendschule um zu schulen ... auch das ist aktueller denn je.
Ich schließe Versicherungen ab, oder nicht, je nach gusto.
Ja, ich kann mich sogar als "Superstar" versuchen.
Das neue "Spiel des Lebens" wirkt schon beim ersten Anspielen näher am Puls, als das Alte, welches irgendwie verklärtes 'Heilewelt'-Spiel war.
Sicher, mit einem Augenzwinkern muss ich gestehen, dass man am Ende des Spiels immer irgendwie steinreich ist ... Aber ein klein wenig träumen wird man ja noch dürfen :)
Schön ist die interaktivere Art des Spielens jetzt.
Da muss ich Beiträge an meine Mitspieler zahlen, wenn diese den entsprechenden Berufsgruppen angehören.
So wird eine Weiterbildungsmaßnahme, die ich zahlen muss, ein PLus, für den Spieler, der von Beruf Lehrer ist.
Zu schnell gefahren .. ich zahle die Strafe an den Spieler, der von Beruf Polizist ist.
Auch das Feld, auf dem man sein Gehalt gegen das eines beliebigen Mitspielers tauschen kann, hat seinen Reiz ;)
Zu den unzähligen Neuerungen gehören auch die "Lebensstil"-Karten.
Bei besonderen Anlässen zieht man sich eine blind vom Stapel.
Da sie bis zur Auswertung am Ende auch für den Spieler verdeckt bleiben, weiß keiner, ob er nun wirklich gewinnt, oder nicht.
Eine Lebensstilkarte kann schon mal einen Lotteriegewinn von 150.000 EUR beinhalten, usw.
Es bleibt also spannend, bis zum Schluss ;)
Die Ausstattung:
Oft wurde diese bemängelt ...
In der heutigen Zeit der Massenproduktion bei hohen Lohnkosten und gefordertem Niedrigstverkaufspreis kann man von keinem Hersteller mehr erwarten, dass er teure Stanzmaschinen und Sortierer einstellt, welche die Einzelteile manuell aus der Form nehmen und nachbearbeiten und einzeln in die Kartons legen.
Daher hat heute JEDER Spieleproduzent den Standard, alle Pappeteile oder Figuren vorgestanzt in ganzen Bögen in den Karton zu legen.
Das geht schnell, ist preiswert und bedarf weniger maschineller Abläufe.
Gleiches gilt für die Kunststoffteile, die eben noch im Spritzgußrahmen sind.
Würde ein Mensch diese von Hand herauslösen, feilen und bearbeiten, wäre die Produktion nicht mehr bezahlbar.
Kein Kunde würde "Spiel des Lebens" für 50 EUR kaufen, nur weil alles schon ausgestanzt im Karton liegt.
Wie gesagt, diese Art des Verkaufs ist heute Standard bei jedem Spielehersteller.
Das RAD ....
Wer sich neutral erinnert, wird zugeben, dass auch im alten Spiel das Glücksrad häufiger rausdrehte, verkantete und merkwürdige Kapriolen schlug.
Es ist also alles beim Alten :)
Aber mal ehrlich ... wäre uns eine verbesserte Variante einen höheren Preis wert?
Ich habe, heute, wie damals, ein Stück Klebefilz von unten gegen die Pappscheibe mit den Zahlenwerten drauf geklebt und dann die Konturen ausgeschnitten.
Damals wie heute kann man mit dem Rad mehr Schwung umsetzen, es dreht ruhiger und solider.
Der Schwerpunkt wird somit verlagert :)
Das Spielgeld und der "fehlende Geldständer":
was habe ich früher immer geflucht, wenn beim Sortieren der Scheine alle Nachbarstapel von dem viel zu schmalen Ständer gerutscht sind ...
Das war immer eine Geduldsprobe und wir haben schon als Jugendliche den Ständer im Karton gelassen.
Auch waren die Geld-"Lappen" damals viel zu groß, wenn man zu 4-6 Personen spielen wollte.
Das passte alles garnicht mehr auf einen Tisch.
Da lobe ich mir heute die kleineren Scheine !!!
Sie sollen ja auch nur symbolisch für Geld stehen.
Fazit:
Alles ist moderner und schneller...
Das Spiel des Lebens hat den Sprung in die heutige Zeit geschafft.
Das das geviertelt geteilte Spielbrett beim Aufschlagen eben mit den 7 Kunsttoffteilen bestückt werden muss, sehe ich beim Aufbewahren und Transportieren eines dadurch kleineren Spielkartons eher als Vorteil!
Andere Spiele fordern da wesentlich mehr "Aufbauarbeit".
Ein neues Spiel, aber doch vertraut.
Uns macht es großen Spaß ... es ist eben erwachsener geworden.
Mit kleineren Kindern würde ich es allerdings nicht spielen.
*
Und bringt damit den ersten Band zu einem abgerundeten Ende.
Es folgen noch zwei Bände, welche beide zusammen wahrscheinlich auch eine inhaltliche Einheit bilden werden.
Noch immer sitzen Alissa und Strell in der magischen Burg fest.
Noch immer hält der abtrünnige Bewahrer Bailic rassistisch an seinem Irrglauben fest, daß der reinblütige Tiefländer Strell und nicht das Halbblut Alissa ein latenter Bewahrer ist ... und versucht dem jungen Mann ( natürlich vergeblich ) das nötige magische Wissen einzutrichtern, damit dieser ihm das mysteriöse Buch "Die erste Wahrheit" öffnen kann ... während der befreite letzte Meister der Feste Talo-Toecan ( alias "Nutzlos" ) dem Mädchen heimlich Magie beibringt.
Eben diesen Unterricht halte ich für den interessantesten Teil der Geschichte. Sowas hab ich noch nie zu lesen bekommen. Die Autorin beschreibt Magie zugleich als etwas Abstraktes, welches man sich jedoch bildlich vorstellen kann. Einerseits erinnert es ein klein wenig an das Magie-System aus "Die Gilde der Schwarzen Magier". Andererseits ist es auch was völlig Eigenständiges. Geschickt verstrickt Dawn Cook physikalische und chemische Gesetzmässigkeiten mit den eher abstrusen Gesetzen der Magie. Und - oh Wunder - es überzeugt auf ganzer Linie! So glaubhaft kam mir Zauberei noch nie vor, so LOGISCH erklärt. Gute Arbeit Frau Cook!
Es ist auch ein wenig lustig anzusehen, wie Alissa mit den ihr unverständlichen Begriffen umgeht, mit denen Talo-Toecan um sich schmeisst ( ungefähres Beispiel einer Unterweisung des Meisters: "Feuer entsteht dadurch, indem du ein luftdurchlässiges Feld um das Brennmaterial schaffst und innerhalb dieses Feldes seine Moleküle kraft der Ströme deiner magischen Pfade zum Bewegen bringst, sodaß sie gegeneinanderschlagen und Energie erzeugen, die sich schliesslich in Licht und Wärme - kurz FEUER - auslädt!" ... "Ich weiß zwar nicht was Moleküle sind, aber ich bring sie schon zum Brennen!" ^_^ )
Was dem Band fast einen Stern gekostet hätte, ist die Tatsache, daß Alissa in diesem Band zwischen zwei Stühlen ( sprich: Männern ) steckt. Dreiecksgeschichten, bei denen sich die Heldin ewig lange nicht entscheiden kann, wen sie nun eigentlich mehr liebt, während die beiden Rivalen wie versessen um ihre Gunst buhlen, kann ich irgendwie nicht ab! Sie fallen mir mit ihrem ständigen Hin und Her ganz gewaltig auf die Nerven! Glücklicherweise wird das hier nicht bis zum Geht-nicht-mehr ausgewalzt, tritt sogar eher in den Hintergrund, sodaß es mit der Zeit nicht wirklich wichtig wird. Ausserdem ist Strells Kontrahent - eine mysteriöse Persönlichkeit übrigens - ein sympathischer Bursche und beide Männer stellen Alissas Wohl vor ihrem eigenen. DAS kann sogar ich ohne Murren akzeptieren.
Etwas anstrengend fand ich allerdings, daß die Handlung auch hier - wie im ersten Band - so unendlich ausgewalzt wird. Das langsame Tempo der Story liess mich bangen, daß alle vier Bände so sein werden und man den gesamten Inhalt der vier Bücher eigentlich locker in zwei oder höchstens drei Bänden hätte unterbringen sollen. Und wieder drohte diese Tatsache den Band einen Stern zu kosten ... bis ich endlich zum letzten Drittel des Buches kam! Dieses widerrum entwickelt - im starken Kontrast zu den restlichen zwei Dritteln des Buches - ein rasantes Tempo und die Ereignisse überschlagen sich regelrecht.
Ausserdem tritt dort eine noch heftigerere Überraschung ans Licht als die im ersten Band. Diese hier trifft den Leser eher unvorbereitet, während man zuvor die wahre Identität der Meister langsam erahnen konnte.
Das hat der Story nun doch die volle Punktzahl meinerseits beschert. Knapp, aber immerhin!
Der erste Handlungsbogen kommt hier zu seinem Ende. Doch noch sind nicht alle Geheimnisse gelöst. Der Verbleib der anderen überlebten - scheinbar wilden - Rakus ( allen voran Talo-Toecans Geliebten Keribdis ) oder die angebliche Vergangenheit ( ein früheres Leben vielleicht? ) von Alissa ... um mal zwei davon zu nennen!
FAZIT:
Die Handlung entwickelt sich zunächst langsam, gewinnt dann an Fahrt, um schliesslich in einem tollen Finale ( des ersten Erzählbogens ) zu gipfeln!
Wem solche Zauberinnen-Geschichten wie "Die Gilde der Schwarzen Magier" oder "Die Pellinor-Saga" gefallen, der dürfte auch diese Fantasy-Reihe mögen. Erst recht wenn man dazu auf Drachen und Gestaltwandler steht! ^_~
Auch empfehlenswert bei Interesse an Jungmagierinnen:
Die Rebellin ( Die Gilde der Schwarzen Magier )
Die Gabe ( Die Pellinor-Saga )
Lieferant: Schleich Marke: Schleich Artikelnummer: 40164 EAN Nummer: 4005086401648 ab 3 Jahre bis 99 Jahre Geschlecht: Mädchen und Jungen Material: Kunststoff (Hauptsächlich) Dieses Gebäude ist ohne Hilfsmittel zusammensteckbar. Hochwertige Holz- und Kunststoffteile.
Bevor ich diesen Artikel gekauft habe,habe ich lange überlegt ob ich
wirklich so viel Geld dafür ausgeben möchte, da viele geschrieben haben, dass der Sternzerstörer nicht zum Spielen geeignet ist.Ich habe ihn dann doch gekauft und schon super viel Spass gehabt.
Das Auto hat meine Tochter zum ersten Geburtstag bekommen und von Anfang an mit Begeisterung damit gespielt. Vorige Woche ist sie zwei geworden und die Freude an den verschiedenen Fahrstilen der niedlichen Figuren ist ungebremst. Das Auto kommt ohne Batterien aus und ist sehr robust.
Auch meine große Tochter (4 Jahre) spielt gerne damit. Ein absolut empfehlenswertes Spielzeug.
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