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Ein weiterer schlechter Fantasyfilm . Schlechte Schauspieler, schlechte plots und Texte, klischeehafte Figuren und langweilig obendrein. Nicht empfehlenswert.
Ich muss mich der Meinung der anderen Rezensenten anschließen, der Charme der früheren Romane über Flinx und Pip ist tatsächlich weg. Alan Dean Foster behandelt seine Schöpfung, das Homanx-Universum, in dem einige wirklich großartige Romane spielten in den letzen Jahren ziemlich lieblos.
Keiner seiner Romane der letzten Jahre reicht auch nur annähernd an die früheren Flinx-Romane oder Bücher wie "Prisma" oder "Die denkenden Wälder" heran. Dennoch werde ich auch weiterhin Fosters Bücher lesen, um zu erfahren, wie es mit den vertrauten und geschätzten Figuren weitergeht.
...für meinen zweieinhalbjährigen Sohn. Der Legopolizeiwagen ist mit Sicherheit eines der Lieblingsspielzeuge meines Sohnes. Nicht zuletzt wegen der mitgelieferten Polizeisirene nebst Blaulicht. Die allerdings ist so leise, dass sie eindeutig elternverträglich ist, auch bei Dauereinsatz.
Der Wagen ist - wie alle Lego Duplo Fahrzeuge - sehr robust gebaut, hat auch schon einiges an Stürzen überstanden. Gleichzeitig läßt er sich schön anschieben, rollt prima.
Könnte mein Sohn dies hier schreiben, würde er mit Sicherheit eine klare Kaufempfehlung aussprechen :-)
Das Spiel selbst ist unumstriten ein echter Hit - es macht wirklich Spass Begriffe zu erklären und sich dabei selbst den Mund zu verbieten, sehr zum Spass der anderen. Na gut, das Pieksen mit den eckigen Karten ist etwas nervig, kann aber auch als lustig angesehen werden. Weisse Schrift auf gelbem Hintergrund sollte allerdings nicht vorkommen. Egal, das Spiel macht trotzdem Spass. Wer die alte Version hat, braucht natürlich die neue nicht. Wer es noch gar nicht hat, den werden die Kleinigkeiten auch nicht stören. Auf jeden Fall ein klasse Familienspiel mit viel Kommunikation.
Als ich vor gut einer Woche in Köln zu diesem Spiel griff, da war mir zwar schon bekannt, dass es zum Spiel des Jahres nominiert war, aber ich kannte es nur von der Kurzbeschreibung aus Amazon. Erst als ich es dann zu Hause auspacken und es gründlich untersuchen konnte, wurde mir klar, dass ich einen besonderen Fund gemacht hatte. Glücklicherweise bekam ich in der folgenden Woche genügend Gelegenheit, es auf Herz und Nieren, sprich auf Stärken sowie Schwächen zu überprüfen. Zusammen mit einem weiteren Spielebegeisterten wurde es täglich gespielt und das zu Recht. Nun genug der Vorerzählung, hier folgt das
Spielmaterial:
Das Spiel findet auf einem zusammensteckbaren Plan statt. Hier hätte man vielleicht noch Variablität hereinbringen können, aber der Plan ist so oder so schon unregelmäßig genug. Auf ihm tummeln sich nämlich bunte Felder, die in einem "9 mal 9"-Quadrat angeordnet sind. Diese Felder haben vier Farben: Entweder grau, magenta, weiß oder schwarz. Nun kann man sich über die Farbwahl aufregen, und der Großteil meiner Mitspieler hat dies auch getan, aber das Auge gewöhnt sich schnell an diese - etwas bentonartigen - Farben. Es gibt auch 40 Blöcke, die aus sehr massivem Kunststoff bestehen, in den gleichen Farben. Und 60 Karten, auf denen ebenfalls diese Farben zu gleichen Teilen aufgedruckt sind. Außerdem gibt es noch vier Spielerfarben: Rot, Golden, Blau und Türkis. Jeder Spieler erhält 4 in seiner Farbe und dazu einen Joker. Außerdem werden noch die Punktechips nach Werten sortiert neben den Spielplan gelegt. Betrachtet man den Spielplan etwas genauer, entdeckt man auf einigen Farbfeldern kleine Quadrate. Nun muss man entsprechend der Quadratanzahl auf jedes Feld Blöcke stapeln, die Farben sind vollkommen beliebig. Dan beginnt das Spiel.
Spielablauf:
Alle Spieler erhalten 5 Karten. Der erste Spieler muss sich nun zwischen 6 Aktionen entscheiden:
- Figur einsetzten
- Figur ziehen
- Figur schlagen
- Turm abräumen
- Turm bauen
- Karten tauschen
Am Anfang wählt man immer das Einsetzen einer Figur. Dzu gibt man eine Farbkarte ab, und sucht sich ein Randfeld aus. Von diesem Randfeld geht man so lange ins Innnere des Spielplans, bis man auf ein der Karte entsprechendes Feld trifft. Dort bleibt die eigene Figur dann stehen.
Während des Spiels wird auch häufig die Aktion Figur ziehen genutzt, bei der das Verfahren ähnlich ist wie beim Einsetzen einer Figur.
Das Schlagen gegnerischer Figuren verleiht dem Spiel einen gewissen Anteil von Schadenfreude. Nutzt man nämlich diese Aktion, so gibt man mindestens drei gleichfarbige Karten ab und schlägt dann eine Figur, die auf dieser Farbe steht, wenn man sie in gerader Linie erreichen kann, ohne das man dabei ein Feld der entsprechenden Farbe betritt. Dann nimmt man die gegnerische Figur vom Spielplan und gibt sie in die Hand des meist zornigen Mispielers.
Außerdem kann man Türme abräumen. Dazu benötigt man die Farbkarten, die den Blockfarben entsprechen und legt sie auf den Ablagestapel. Dann nimmt man sich die abgeräumten Blöcke sowie die Punkechips und stellt die Figur auf das Feld, auf dem der Turm vorher gestanden hat. Mit dieser Möglichkeit kommen aber auch die Phasen ins Spiel. Man darf nämlich in Phase 1 nur 1erTürme, in Phase 2 1er- und 2erTürme, in Phase 3 1er-, 2er- und 3erTürme usw. abräumen.
Nun zu einer ebenfalls sehr wichtigen Möglichkeit: Dem Bauen von Türmen. Dazu gibt man der Phase entsprechend viele Karten ab. (Phase 1: 2erTürme bauen, Phase 2: 3er Türme bauen usw.) Dann nimt man aus seinem Vorrat die passenden Blöcke und stapelt sie dorthin, wo vorher eine der eigenen Figuren stand. Danach legt man einen der Turmhöhe entsprechenden Punktechip auf den Turm und nimmt sich einen solchen.
Zu guter Letzt bietet das Spiel noch die Möglichkeit, seine Karten zu tauschen. Dazu legt man eine beliebige anzahl von Karten auf den Ablage stapel und nimmt sich genauso viele neue. Außerdem darf man den Joker wieder aktivieren. Dieser konnte in den vorhergegangenen dazu dienen, fehlende Karten zu ersetzen. Das Spiel endet, wenn die letzte Phase (Phase 4) beendet wir. Dann zählt man die Punkte und - wie auch anders? - der Spieler mit den meisten Punkten ist der Sieger.
Fazit:
Dieses Spiel hat mich schon von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es besticht durch das abstrakte Spielmaterial und auch durch den hohen taktischen Anspruch in so kurzer Spielzeit. Außerdem ist es auch für nur 2 Spielebegeisterte ein großer Spaß, trotz einiger minimaler Abweichungen. Dagegen gibt es nur wenig, was mir gegen dieses Spiel einfällt. Eine Schwäche aber ist, dass es sich zwar für Familien eignet, aber nicht in dem Maße wie Zooloretto oder ähnliches. Dafür ist es einfach zu unspektakulär designed. Auch ist der Glücksfaktor relativ hoch, das macht das Spiel für absoloute Vielspieler nicht so attraktiv wie es sein könnte. Alles in Allem aber ist dieses Spiel ein Leckerbissen für Alle, die es satt haben sich immer in eine Situation hinversetzen zu müssen, sei es nun in die des Zoodirektors, Baumeisters oder die des Stammesführers. Hier ist man einfach ein Spieler am Spielbrett.
Es wurde ja schon alles gesagt. Ligretto ist sehr witzig und schnell. Man braucht einen halbwegs passenden Tisch. Wer zu weit vom Geschehen wegsitzt, hat echte Nachteile. Ich habe 2 Sets für 8 Personen. Mit mehr Spielern ist es möglich auch nur halbwegs den Überlick zu behalten (und einen ausreichend Großen Tisch zu haben, auf dem alle mitspielen können). Es bilden sich dann Grüppchen und der Spaßfaktor sinkt etwas.
Alles in allem eine nette Spielidee auf Basis des altbekannten Anlegeprinzips.
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